Kanzlei & Team

  • Kleines Team, große Leidenschaft

Unser Team war bis zum Jahr 2009 größtenteils im Praxisbereich Dispute Resolution/Corporate Law einer internationalen Wirtschaftskanzlei tätig. Seitdem sind wir in kleinerer Einheit, aber mit gleichbleibend hoher juristischer Qualität in denjenigen Bereichen tätig, die uns ganz besonders am Herzen liegen: die Lösung wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten sowie die umfassende rechtliche Beratung der Sportbranche. Durch dieses Höchstmaß an Spezialisierung stehen wir für hochqualifizierte juristische Beratung, die unseren Mandaten den erwünschten nachhaltigen Nutzen bringt.

  • Dr. Dirk-Reiner Martens

    Rechtsanwalt
     
    Schwerpunkte
    • Schiedsrichter in nationalen und internationalen wirtschaftsrechtlichen und sportrechtlichen Streitigkeiten
    • Parteivertretung in Gerichts- und Schiedsverfahren
    • Umfassende rechtliche und strategische Beratung der Sportbranche
    • Beratung und Durchführung neuer Konzepte im Bereich Governance
    • Entwicklung und Implementierung innovativer Streitbeilegungssysteme
    Zur Person

    Dr. Dirk-Reiner Martens war mehr als 35 Jahre Partner einer großen wirtschaftsrechtlichen Sozietät. 2009 gründete er Martens Rechtsanwälte.

    Das besondere Interesse von Dirk-Reiner Martens gilt der nationalen und internationalen Schiedsgerichtsbarkeit: Seit dem Jahr 2000 war er an mehr als 170 wirtschafts- oder sportrechtlichen Verfahren als parteiernannter Schiedsrichter oder Vorsitzender beteiligt.

    Im Jahr 2007 entwickelte er das Basketball Arbitral Tribunal (BAT), ein Schiedsverfahren zur Herbeiführung schneller und kostengünstiger Entscheidungen von Streitigkeiten zwischen Berufssportlern und ihren Vereinen. Mehr als 1100 Verfahren wurden seit Gründung des BAT anhängig gemacht und bei Martens Rechtsanwälte administriert.

    Aufbauend auf den Erfolg des BAT hat Dr. Martens im Herbst 2015 den Court of Innovative Arbitration (COIA) gegründet, der in handelsrechtlichen Streitigkeiten ein schnelles und kostengünstiges System zur Streitbeilegung zur Verfügung stellt.

    Auszeichnungen
    • Best Lawyers Germany, 2016
      Ausgezeichnet in den Bereichen Schiedsgerichtsbarkeit und Mediation
      Handelsblatt / Best Lawyers – Deutschlands beste Anwälte 2016
    • Best Lawyers Germany, 2015
      Ausgezeichnet in den Bereichen Schiedsgerichtsbarkeit und Mediation
      Handelsblatt / Best Lawyers – Deutschlands beste Anwälte 2015
    • Best Lawyers Germany, 2014
      Ausgezeichnet in den Bereichen Schiedsgerichtsbarkeit und Mediation
      Handelsblatt / Best Lawyers – Deutschlands beste Anwälte 2014
    • JUVE 2015
      „Einen exzellenten Ruf hat die Praxis um Dr. Dirk-Reiner Martens für die Beratung in Fragen zu Regelwerken u. in der Schiedsgerichtsbarkeit an der Seite div. Vereine u. Verbände. Regelmäßig, […] wird sie bei Sponsorings, Vermarktungen u. Transfers aktiv, […].”
    • JUVE, 2013
      „Seit Langem ist der Münchner insbesondere für seine Erfahrung in streitigen Auseinandersetzungen bekannt.“
    • JUVE, 2009
      „Martens gilt als einer der renommiertesten deutschen Anwälte in klassischen sportrechtlichen Fragen zu Regelwerken und der Schiedsgerichtsbarkeit.“
    • JUVE Award, 2005
      „Sportrechtskanzlei des Jahres“ Der Preis ging an die von Dr. Martens geleitete Sportrechtsgruppe der Kanzlei Beiten Burkhardt.
    • JUVE Handbuch 2004/2005
      „Ausgezeichneter Sportrechtler, auch als Schiedsrichter sehr empfehlenswert“
    Referenzmandate
    • Mitglied des Beraterteams der Bundesrepublik Deutschland im Schiedsverfahren um den verspäteten Start der LKW-Maut (Streitwert: über 7 Milliarden Euro)
    • Vertretung eines englischen Metallhändlers gegen einen zentralafrikanischen Minenkonzern in einem ICC-Schiedsverfahren mit Schiedsort Paris
    • Vertretung der adidas AG gegen den Deutscher Fußballbund im Schiedsverfahren um die Exklusivausstattung der deutschen Nationalmannschaft (Streitwert: über 100 Millionen Euro)
    • seit 1985: Rechtsberater der Fédération Internationale de Basketball (FIBA), Beratung anderer nationaler und internationaler Sportverbände
    • Gestaltung und weltweite Implementierung eines neuen Governance-Modells für einen internationalen Sportverband
    • Parteivertretung der International Skating Union gegen Claudia Pechstein wegen Schadensersatz vor staatlichen Gerichten (Streitwert: etwa 4,4 Millionen Euro)
    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch

    Werdegang

    1961 – 1969
    Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Universität Paris-Sorbonne, Referendariat in München; zweites juristisches Staatsexamen München 1969

    1971
    Promotion zum Dr. jur. an der Universität Hamburg

    1971 – 2009
    Partner der internationalen Wirtschaftskanzlei Beiten Burkhardt (München) sowie deren Vorgängerkanzleien; zuständiger Partner für internationale Beziehungen; Leiter der Sportrechtsgruppe

    2009 – heute
    Inhaber von Martens Rechtsanwälte

    2012
    Mediatorenausbildung

    Mitgliedschaften
    • Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS)
    • International Bar Association (IBA)
    • Schiedsrichterliste der American Arbitration Association (AAA) / International Centre for Dispute Resolution (ICDR)
    • Schiedsrichterliste von JAMS International (Judicial Arbitration and Mediation Services)
    • Schiedsrichterliste des Cairo Regional Centre for International Commercial Arbitration (CRCICA)
    • Schiedsrichterliste des Court of Arbitration for Sport (CAS), Lausanne, Schweiz
    • Schiedsrichterliste des Arbitration Tribunal of the Fédération Internationale de l’Automobile (FIA, Formel 1)
    • 2004/2005: Mitglied der Rechtskommission des Sports gegen Doping (ReSpoDo) sowie der Facharbeitsgruppe Besitzstrafbarkeit des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)
    Lehrtätigkeit

    2009 – 2012
    Lehrbeauftragter für International Commercial Arbitration an der Bucerius Law School, Hamburg, Deutschland

    2007 – heute
    Lehrbeauftragter des Master in International Sport Law am Instituto Superior de Derecho y Economía (ISDE ), Madrid, Spanien

    2002 – 2008
    Dozent an der Universität Neuchâtel für den Master in Management, Law and Humanities of Sport (FIFA Master), Neuchâtel, Schweiz

    Veröffentlichungen
    • „Is the Pechstein Saga Coming to an End? German Federal Court of Justice Ruling on Claudia Pechstein v International Skating Union, June 2016“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens, Alexander Engelhard / Januar 2017

      [Veröffentlichung in Englisch] Business Law International (Hrsg.), Volume 18, Nr. 1, Januar 2017
    • „The Sports Law Review – Kapitel zum deutschen Sportrecht, 2. Auflage“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens, Alexander Engelhard / Januar 2017

      [Veröffentlichung in Englisch] The Law Reviews 2016, András A Gurovits (Hrsg.) 2. Auflage, Chapter on Sports Law in Germany, pp. 90-113
    • „The Court of Innovative Arbitration (COIA): An Attractive Alternative in International Arbitration“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens, Lucian Novacescu / November 2016

      [Veröffentlichung in Englisch] New York Dispute Resolution Lawyer, New York State Bar Association (Hrsg.), Fall 2016, Vol. 9, Nr. 3, S. 41-43
    • „The Sports Law Review – Kapitel zum deutschen Sportrecht“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens, Alexander Engelhard / Januar 2016

      [Veröffentlichung in Englisch] The Law Reviews 2015, András A Gurovits (Hrsg.) 1. Auflage, Chapter on Sports Law in Germany, pp. 84-108
    • „The Role of the Arbitrator in CAS Proceedings“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens / Februar 2014

      CAS Bulletin, 2014-2, pp. 31-47, 2014
    • „Sportrecht – Eine Einführung in die Praxis, Schriftenreihe Causa Sport“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens (Mitautor) / 2011

      Boorberg, Jan Sramek Verlag, Schulthess, 2011 (Mitautor: Prof. Dr. Ulrich Haas)
    • „Basketball Arbitral Tribunal – An Innovative System for Resolving Disputes in Sport (only in Sport?)“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens / Februar 2011

      The International Sports Law Journal, 2011/1-2
    • „FIBA Arbitral Tribunal – Ein innovatives System zur Streitbeilegung im Sport (nur im Sport?)“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens / Juni 2010

      SchiedsVZ 6/2010, S. 317-322
    • „Die Organisation von Schiedsverfahren im Bereich des Sports aus der Sicht der Schiedsrichter“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens / Februar 2009

      SchiedsVZ 2/2009, S. 99-102
    • „Gedanken zur Geschichte des Sportrechts“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens / April 2008

      in: Kanzleiter u.a. (Hrsg.), Festschrift für Hans Wolfsteiner, 2008, S. 137-152
    • „Der Fall Roberts“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens, Julia Feldhoff-Mohr / Januar 2007

      SchiedsVZ 1/2007, S. 11-21 

    • „Die Entscheidungen des TAS in Turin 2006“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens (Mitautor) / April 2006

      SpuRt 4/2006, S. 144-147 (Mitautor: Frank Oschütz)

    • „Die Entscheidungen des TAS in Athen 2004“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens (Mitautor) / Februar 2005

      SpuRt 2/2005, S. 59-61 (Mitautor: Frank Oschütz)
    • „Court of Arbitration for Sport (CAS), Praxisbezogene Anmerkungen“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens / April 2004

      SchiedsVZ 4/2004, S. 202
    • „ARD-Ratgeber Recht: Sport“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens (Mitautor) / März 2004

      dtv nomos, 2004 (Mitautor: Prof. Dr. Ulrich Haas)
    • „Anerkennung einer Entscheidung des CAS in Deutschland“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens / Mai 2003

      SpuRt 5/2003
    • „Die Entscheidung des TAS in Salt Lake City 2002“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens (Mitautor) / März 2002

      SpuRt 3/2002, S. 89-93 (Mitautor: Frank Oschütz)
    • „Übernahme von Dopingsperren anderer Verbände“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens / Februar 2001

      SpuRt 2/2001
    • „Die Entscheidung des TAS in Sydney 2000“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens (Mitautor) / Januar 2001

      SpuRt 1/2001, S. 4-8 (Mitautor: Frank Oschütz)
    • „Erfahrungen mit Rechtshilfeersuchen aus den USA nach dem Haager Beweisaufnahmeübereinkommen“,

      Dr. Dirk-Reiner Martens / November 1981

      RIW/AWD - Recht der Internationalen Wirtschaft, November 1981, Heft 11

  • Christian Keidel

    Rechtsanwalt
     
    Schwerpunkte
    • Parteivertretung in Gerichts- und Schiedsverfahren
    • Beratung bei der Vermarktung und dem Schutz immaterieller Rechte wie Verwertungs- und Persönlichkeitsrechte
    • Gestaltung von Arbeits- und Sponsoring-Verträgen
    Zur Person

    Christian Keidel war von 2007 bis 2009 als Rechtsanwalt in einer internationalen Wirtschaftskanzlei überwiegend in den Bereichen Streitbeilegung, Sport- und Medienrecht tätig. Seit Oktober 2009 ist er Mitglied des Teams von Martens Rechtsanwälte.

    Das besondere Interesse von Christian Keidel gilt der Streitbeilegung im Sport: Seit Beginn seiner Tätigkeit vertritt er Athleten, Trainer, Vereine, Verbände und Unternehmen in Verfahren vor Verbands-, Schieds- und staatlichen Gerichten. Ebenso gehören komplexe wirtschaftsrechtliche Verfahren vor staatlichen Gerichten und Schiedsgerichten zu seinem Tätigkeitsfeld.

    Ein weiterer Interessensschwerpunkt von Christian Keidel ist die Beratung der Stakeholder im Sport bei der Verwertung und Vermarktung ihrer Rechte.

    Referenzmandate
    • Parteivertretung vor staatlichen Gerichten u.a. der International Skating Union ./.Claudia Pechstein wegen Schadensersatz (Streitwert: etwa 4,4 Millionen Euro)
    • Parteivertretung vor Verbandsgerichten und dem Court of Arbitration for Sport (CAS) , u.a. ISSF ./. WADA; Radomir Antic ./. Serbischer Fußballverband; Bursaspor ./. UEFA; Fenerbahçe ./. UEFA; Panathinaikos FC ./. Ezequiel Gonzalez; Bayer 04 Leverkusen ./. CSD Colo-Colo
    • Rechtsberater mehrerer internationaler Verbände, wie der Fédération Internationale de Volleyball (FIVB), der International Shooting Sport Federation (ISSF), der Union International de Pentathlon Moderne (UIPM) und der International Federation of American Football (IFAF)
    • Mitglied des Anti-Doping-Verbandsgerichts der International Triathlon Union (ITU)
    • Schiedsrichter in einer Streitigkeit zwischen einem nationalen Sportverband und einer Vermarktungsagentur
    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Spanisch

    Werdegang

    1997 – 2001
    Studium an der Staatlichen Fachakademie für Fotodesign in München und Tätigkeit als freischaffender Fotograf

    2001 – 2005
    Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München

    2005 – 2007
    Referendariat im OLG Bezirk München bei Waldorf Frommer und Elber Forino Vagedes Abogados (Buenos Aires, Argentinien)

    2007 – 2009
    Rechtsanwalt bei Beiten Burkhardt (München)

    2009 – heute
    Rechtsanwalt bei Martens Rechtsanwälte

    Mitgliedschaften
    • Arbeitsgemeinschaft Sportrecht im Deutschen Anwaltsverein (DAV)
    • Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS)
    • Verband für Sportökonomie und Sportmanagement e.V. (VSD)
    • Mitglied des LawInSport Editorial Board
    • Mitglied der Deutschen Vereinigung für Sportrecht, Konstanzer Arbeitskreis (DSVR)
    • Who’s Who Legal Germany, Sports & Entertainment: Sport
    Lehrtätigkeit

    2010 – heute
    Lehrbeauftragter für Sportrecht an der Technischen Universität München

    2014 – heute
    Lehrbeauftragter für Sportrecht an der Hochschule Macromedia, München

    Veröffentlichungen
  • Dr. Heiner Kahlert

    Rechtsanwalt
     
    Schwerpunkte
    • Schiedsgerichtsbarkeit als Parteivertreter und Assistent von Schiedsrichtern, zudem Administration eines institutionellen Schiedsgerichts
    • Deutsches und europäisches Wettbewerbsrecht
    • IT- und Medienrecht
    • Beratung im Sport, v.a. zu Regelwerken, Spielertransfers, Disziplinarverfahren und Vertragsstreitigkeiten
    Zur Person

    Dr. Heiner Kahlert war als freier Mitarbeiter und Referendar in mehreren internationalen Wirtschaftskanzleien insbesondere im Wettbewerbs-, IT- und Medienrecht tätig. Seit 2010 hat er bei Martens Rechtsanwälte seine Expertise kontinuierlich auf die Schiedsgerichtsbarkeit und die Beratung im professionellen Sport ausgeweitet.

    Er ist als Parteivertreter (vor staatlichen und Schiedsgerichten), Schiedsrichter und Assistent von Schiedsgerichten in komplexen nationalen und internationalen Verfahren tätig. Die von ihm bearbeiteten Verfahren betrafen u.a. UN-Kaufrecht, Energielieferverträge, Handels- und Gesellschaftsrecht, IT-Projekte, Investitionsschutzrecht und Sportrecht. Er hat Erfahrung mit ad-hoc-Schiedsverfahren und mit Verfahren nach den Regeln der ICC, AAA/ICDR, DIS, des ICSID und des CAS. Zudem hat er bis heute mehrere hundert Schiedsverfahren des Basketball Arbitral Tribunal administriert und ist mitverantwortlich für die Entwicklung des Court of Innovative Arbitration (COIA).

    Dr. Heiner Kahlert berät außerdem regelmäßig Sportverbände, insbesondere bei der Entwicklung von Regelwerken sowie in wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen. Ferner ist er mit der rechtlichen Umsetzung diverser IT-Projekte befasst und berät mehrere Start-Ups in den Bereichen IT, Medien und CSR.

    Auszeichnungen
    • 1. Preis beim Förderpreis der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. 2015/2016
    • Mitglied des The Law Reviews Expert Panels, 2016
    Referenzmandate
    • Vertretung eines englischen Metallhändlers gegen einen zentralafrikanischen Minenkonzern in einem ICC-Schiedsverfahren mit Schiedsort Paris
    • Vertretung eines Pharmahändlers in einem Aufhebungsverfahren gerichtet gegen einen DIS-Schiedsspruch
    • Beratung des Internationalen Basketballverbands (FIBA) in IT-, wettbewerbs- und sportrechtlichen Fragestellungen bei der Entwicklung der neuen Disziplin „3×3“
    • Beratung von Xabi Alonso und Arturo Vidal bei ihren Transfers zum FC Bayern München
    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Französisch (Lesekenntnisse), Arabisch (Grundkenntnisse)

    Werdegang

    2003 – 2007
    Studium der Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg und der University of Wellington

    2007 – 2008
    Freier juristischer Mitarbeiter für Taylor Wessing und i.e. – Büro für informationsrechtliche Expertise (beide Hamburg)

    2008 – 2010
    Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg mit Stationen u.a. bei White & Case (Hamburg), CMS Hasche Sigle (Hamburg), Beiten Burkhardt (München) und der Deutschen Botschaft in Kairo, Ägypten

    2010 – heute
    Rechtsanwalt bei Martens Rechtsanwälte

    2011 – 2014
    Promotion an der Universität Zürich

    Mitgliedschaften
    • Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS)
    • London Court of International Arbitration (LCIA)
    • Schweizerische Vereinigung für Schiedsgerichtsbarkeit (ASA)
    • DIS40 – Deutsche Initiative junger Schiedsrechtler (Regionalkoordinator)
    • ASA Below 40 – Young Practitioners Group
    • Young ICCA (International Council for Commercial Arbritration)
    • Young Arbitrators Forum der ICC (International Chamber of Commerce)
    • ICDR Young & International (International Centre for Dispute Resolution)
    • Young International Arbitration Group (YIAG)
    • Schiedsrichterliste des Cairo Regional Centre for International Commercial Arbitration (CRCICA)
    • Arab Legal Forum
    Lehrtätigkeit

    2010 – 2012
    Lehrbeauftragter für Sportrecht an der Technischen Universität München

    2014
    Vortrag zur Sportschiedsgerichtsbarkeit an der Universität Passau, 23. Mai 2014

    2016
    Vortrag bei der DIS40-Frühjahrsveranstaltung in Hamburg zu dem Thema „Der Court of Innovative Arbitration – Zurück in die Zukunft der Schiedsgerichtsbarkeit“, 26. April 2016

    2016
    Vorlesungen zu „Arbitration Clauses for Athletes, Clubs and Associations“ an der Bucerius Law School in Hamburg, 22. und 29. Juli 2016

    Veröffentlichungen
    • „Chapter 8: Germany“,

      Dr. Heiner Kahlert / Juni 2016

      Carl Rohsler (Hrsg.), The Gambling Law Review, 2016, S. 82-93
    • „Vertraulichkeit im Schiedsverfahren“,

      Dr. Heiner Kahlert / Juni 2015

      Mohr Siebeck, 2015, 438 Seiten
    • „Privacy and Confidentiality“,

      Heiner Kahlert (Mitautor) / 2. Aufl. 2015

      [Veröffentlichung in englischer Sprache] in: Böckstiegel/Kröll/Nacimiento (Hrsg.), Arbitration in Germany – The Model Law in practice, 2. Aufl. 2015 (Mitautor: Prof. Dr. Ulrich Haas)
    • „Confidentiality in Arbitration – A Tale of Doves, Chromatics and European Divides“,

      Heiner Kahlert / November 2013

      2(1) European International Arbitration Review, 2013, S. 27-40
    • „(In)voluntary submission to Arbitration in Germany, Switzerland and beyond“,

      Dr. Heiner Kahlert / November 2013

       European International Arbitration Review, Vol. 2 Issue 1, 2013, S. 175-190
    • „Anmerkung zu Schweizer Bundesgericht: Zivilrechtliche Beschwerde gegen Schiedsspruch ohne Begründung“,

      Andreas Zagklis, Heiner Kahlert / Juli 2013

      SpuRt 3/2013, S. 117 f.
    • „Cases C-403/08 and C-429/08 Murphy“,

      Heiner Kahlert (Mitautor) / April 2012

      19 Maastricht Journal of European and Comparative Law 1 (2012), S. 110-119 (Mitautor: Prof. Dr. Ulrich Haas)
    • „Das “Murphy / Premier League”- Urteil des EuGH – Kein Debakel für Inhaber von Sportübertragungsrechten“,

      Heiner Kahlert / Dezember 2011

      causa sport 4/2011, S. 323-333
    • „Restrictions by EU Member States on Exclusive Grant of Broadcast Rights on Pay-TV Upheld“,

      Heiner Kahlert, Andreas Zagklis / März 2011

      Entertainment & Sports Lawyer, Vol. 29 Issue No. 1, Spring 2011, S. 24-26 (Mitautor: Andreas Zagklis)
    • „Eigenverwaltung des Schuldners“,

      Heiner Kahlert (Mitautor) / Januar 2010

      in: Gottwald (Hrsg.), Insolvenzrechtshandbuch, 4. Aufl. 2010, S. 1275-1321 (Mitautor: Prof. Dr. Ulrich Haas)
    • „Strukturkrisenkartelle als zulässige Reaktion auf die Wirtschafts- und Finanzkrise?“,

      Heiner Kahlert (Mitautor) / Oktober 2009

      Betriebsberater 2009, 1930-1935 (Mitautor: Justus Herrlinger)
  • David Menz

    Rechtsanwalt
     
    Schwerpunkte
    • Schiedsgerichtsbarkeit
    • Vereins- und Verbandsrecht
    • Beratung im Sport, v.a. zu Vertragsgestaltung, Organisation von Sportveranstaltungen, Disziplinarverfahren und Vertragsstreitigkeiten
    Zur Person

    David Menz war bereits während seines Studiums als auch später während des Referendariats bei Martens Rechtsanwälte als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Während dieser Zeit befasste er sich intensiv mit der Streitbeilegung im Sport und der rechtlichen Beratung internationaler Sportverbände. Als Referendar arbeitete David Menz auch in einer amerikanischen Wirtschaftskanzlei und war dort im Bereich der Prozessführung im Wirtschafts- und Arbeitsrecht tätig. Seit April 2017 ist er als Anwalt bei Martens Rechtsanwälte beschäftigt.

    David Menz befasst sich mit der Beratung von Verbänden, Clubs und Athleten in sportrechtlichen Angelegenheiten. Dabei verfasst er regelmäßig Schriftsätze für Verfahren vor Verbands-, Schieds- und staatlichen Gerichten sowie Verträge zur Organisation von Sportveranstaltungen. Zudem ist er als Assistent bei dem Basketball Arbitral Tribunal täglich mit der Verwaltung von zahlreichen Schiedsverfahren befasst.

    Referenzmandate
    • Erstellung von Veranstaltungsverträgen für die Weltmeisterschaften der International Boxing Association
    • Bearbeitung von verschiedenen Verträgen der Drone Racing League
    • Fenerbahçe Spor Kulübü Verfahren vor der FIFA Kommission für den Status von Spielern
    • Fédération International de Volleyball gegen den nationalen Volleyballverband aus Slowenien vor der FIVB Berufungskammer
    Sprachen

    Deutsch, Englisch

    Werdegang

    2008 – 2014
    Studium der Rechtswissenschaft an der Universität München

    2014 – 2016
    Referendariat am Oberlandesgericht München mit einem Auslandsaufenthalt in der Kanlzei Marcin & Lambirth LLP, Los Angeles, USA

    2017 – heute
    Rechtsanwalt bei Martens Rechtsanwälte

    Lehrtätigkeit

    2017 – heute
    Dozent  zum Sportrecht an der Technischen Universität München

  • Paul Fischer

    Rechtsanwalt
     
    Schwerpunkte
    • Vereins- und Verbandsrecht
    • Beratung im Sport, v.a. zu Regelwerken, Spielertransfers, Disziplinarverfahren und Vertragsgestaltung
    Zur Person

    Paul Fischer war während des Referendariats beim Deutschen Fußball-Bund e.V., einer internationalen Wirtschaftskanzlei, der FC Bayern München AG sowie einer auf Sportrecht spezialisierten Kanzlei tätig. Seit Dezember 2016 ist er Mitglied des Teams von Martens Rechtsanwälte.

    Paul Fischer ist regelmäßig mit der Beratung von Verbänden und Clubs in sportrechtlichen Angelegenheiten befasst. Zudem berät er Athleten, Spielerberater, Verbände und Clubs zu ordentlichen Gerichts- und Schiedsverfahren und promoviert derzeit zu einem sportrechtlichen Thema.

    Referenzmandate
    • Beratung der International Shooting Sport Federation (ISSF)
    • Vollstreckung eines Schiedsspruchs der International Chamber of Commerce (ICC) in Deutschland (Streitwert: über EUR 2,5 Mio.)
    • Vertretung eines türkischen Nationalspielers gegen einen Spieleragenten vor ordentlichen Gerichten (Streitwert: EUR 600.000)
    • Beratung der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA zu gesellschafts- und verbandsrechtlichen Fragestellungen (insbesondere 50% plus 1-Regelung)
    Sprachen

    Deutsch, Englisch

    Werdegang

    2006 – 2011
    Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Augsburg mit Auslandspraktikum bei Roedl & Partner in Peking, China

    2007 – 2011
    Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

    2011 – 2014
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Zivilverfahrensrecht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte von Professor Dr. Christoph Becker an der Universität Augsburg

    2014 – 2016
    Referendariat am Oberlandesgericht München mit Stationen u.a. bei Bird & Bird LLP (München), Deutscher Fußball-Bund e.V. (Frankfurt a.M.), FC Bayern München AG und Lentze Stopper Rechtsanwälte (München) 

    2016 – heute
    Rechtsanwalt bei Martens Rechtsanwälte

    Mitgliedschaften
    • Studienstiftung des deutschen Volkes
    • Deutscher Anwaltsverein
    • Augsburger Anwaltsverein
    Lehrtätigkeit

    2011 – 2014
    Dozent im Zivilrecht an der Universität Augsburg im Rahmen der Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter

    2017 – heute
    Vorträge zum Sportrecht an der Technischen Universität München

    Veröffentlichungen
    • „Auswärtstickets – Vertragliche Konstellationen und Implikationen am Beispiel der Fußball-Bundesliga“,

      Paul Fischer / Januar 2017

      SpuRt, 1/2017, S. 5-9, (Mitautor: Dr. Tim Bagger von Grafenstein)
  • Andreas Zagklis

    Attorney at Law (Griechenland)
    Of-Counsel
     
    Schwerpunkte
    • Streitbeilegung im Sport, insbesondere in Finanz- und Disziplinarverfahren (inkl. Doping)
    • Sponsoring- und Medienrechtsverträge im Sport
    • Parteivertreter vor dem Court of Arbitration for Sport (CAS) sowie vor FIFA- und UEFA-Gremien
    • Parteivertreter in Handelsschiedsverfahren vor der ICC und vor Ad-hoc-Schiedsgerichten
    Zur Person

    Andreas Zagklis begann seine Karriere bei der Kanzlei Dedes-Makroglou und Associates in Athen, wo er umfangreiche Erfahrung im Arbeitsrecht und im Sportrecht sammelte. Während dieser Zeit assistierte er dem Ad-hoc-Schiedsgericht des Internationalen Sportgerichtshof (CAS) bei den Olympischen Spielen in den Jahren 2004, 2006 und 2008.

    Seit 2008 gehört Andreas Zagklis dem Team um Dirk-Reiner Martens an (seinerzeit noch bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei), in dem er die Rechtsberatung internationaler Sportverbände (z.B. FIBA, FIVB) und die Parteivertretung in komplexen, internationalen Schiedsverfahren übernahm.

    Andreas Zagklis hat maßgeblich an Ausbau und Weiterentwicklung des von Dirk-Reiner Martens entworfenen Basketball Arbitral Tribunal (BAT) mitgewirkt. Seine profunde Kenntnis des Sportmarktes ist ein besonderes Merkmal seiner Beratungstätigkeit.

    Referenzmandate
    • Leiter des Sekretariats des Basketball Arbitral Tribunal (BAT)
    • Rechtsberater des Internationalen Volleyballverbandes (FIVB), verantwortlich für alle rechtlichen Angelegenheiten inklusive der Sponsoring- und Medienverträge
    • Rechtsberater des Internationalen Basketballverbandes (FIBA), mit besonderem Fokus auf Regelwerke, Spielerberechtigung, Transfers, Doping, Agenten, Disziplinarverfahren
    • Mitglied des Disziplinarkomitees des Internationalen Gymnastikverbandes (FIG)
    • Tätigkeit als Assistent des Schiedsgerichts in mehr als 30 CAS-Verfahren zwischen 2004 und 2010 (darunter drei Olympische Spiele)
    • Parteivertreter in Verfahren sowohl vor dem CAS als auch vor FIFA- und UEFA-Gremien. Besonders erwähnenswerte Verfahren: Radomir Antic gegen Serbischen Fußballverband;
    • Bursaspor gegen UEFA; Fenerbahçe gegen UEFA; Iraklis FC, OFI FC gegen Griechischen Fußballverband; Corinthians gegen Panathinaikos FC; PAOK FC Disziplinarverfahren vor der UEFA; Panathinaikos Financial Fair Play Verfahren vor der UEFA; Verfahren der FIBA und der FIVB vor dem CAS
    • Sportrechtsexperte für Griechenland, benannt vom Asser International Sports Law Center (Den Haag, Niederlande) in verschiedenen von der EU in Auftrag gegebenen Projekten
    • Richter des unabhängigen Anti-Doping-Tribunals der Union Cycliste Internationale (UCI)
    Sprachen

    Griechisch, Englisch, Spanisch, Deutsch

    Werdegang

    1998 – 2003
    Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Athen und Salamanca

    2003 – 2004
    Studium an der Universität Peloponnese, Postgraduate Certificate in Management of Sports Organizations

    2004
    Assistent der CAS Ad Hoc Division während der Olympischen Spiele in Athen

    2004
    International Olympic Academy, Postgraduate Program on Olympic Studies

    2005 – 2007
    LL.M. Studium an der Universität Athen, Master in Law of Civil Procedure and Arbitration

    2006
    Assistent der CAS Ad Hoc Division während der Olympischen Winterspiele in Turin

    2007
    Forschungsaufenthalt an der University of Western Ontario, Kanada

    2004 – 2008
    Rechtsanwalt bei Dedes–Makroglou and Associates (Athen)

    2008
    Assistent der CAS Ad Hoc Division während der Olympischen Spiele in Beijing

    2008 – 2009
    Rechtsanwalt bei Beiten Burkhardt (München)

    2009 – Mai 2016
    Rechtsanwalt bei Martens Rechtsanwälte

    Juni 2016 – heute
    Of-Counsel bei Martens Rechtsanwälte

    Mitgliedschaften
    • Forschungsmitarbeiter, Hellenic Center of Research on Sports Law
    • Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hellenic Institute of International and Foreign Law
    • National Sports Law Institute, Marquette University, USA
    Lehrtätigkeit

    2009 – heute
    Lehrbeauftragter des International Master in Management, Law and Humanities of Sport (FIFA Master) an der Universität Neuchâtel

    2009 – heute
    Dozent an der Universität Zürich für den LL.M.-Studiengang International Sports Law

    2005 – 2008
    Dozent für Sportrecht am Privatinstitut „Center for Sports Journalism“, Kallithea, Greece

    Veröffentlichungen
    • „Fast Break: An Overview of how the Fédération Internationale de Basketball handles disputes fairly, quickly, and cost-efficiently“,

      Andreas Zagklis / Oktober 2013

      International and Comparative Sports Justice, The European Sports Law and Policy Bulletin, Ausgabe 1-2013, S. 113-128
    • „Winds of Change: The New Dispute Resolution System of the Fédération Internationale de Volleyball“,

      Andreas Zagklis (Mitautor) / Oktober 2013

      International and Comparative Sports Justice, The European Sports Law and Policy Bulletin, Ausgabe 1-2013, S. 129-146 (Mitautor: Achilleas Mavromatis)
    • „Anmerkung zu Schweizer Bundesgericht: Zivilrechtliche Beschwerde gegen Schiedsspruch ohne Begründung“,

      Andreas Zagklis, Heiner Kahlert / Juli 2013

      SpuRt 3/2013, S. 117 f.
    • „Restrictions by EU Member States on Exclusive Grant of Broadcast Rights on Pay-TV Upheld“,

      Andreas Zagklis, Heiner Kahlert / März 2011

      Entertainment & Sports Lawyer, Vol. 29 Issue No. 1, Spring 2011, S. 24-26 (Mitautor: Heiner Kahlert)
    • „Players’ Agents Worldwide“,

      Andreas Zagklis / November 2007

      Siekmann – Parrish – Branco Martins – Soek (eds.), TMC Asser Institut 2007, Chapter for Greece, S. 249-265

    • „La autonomía de las Asociaciones Deportivas contra la intervención de los Estados: el caso del fútbol griego“,

      Andreas Zagklis / Februar 2007

      Revista Andaluza del Derecho del Deporte, No2, Febrero 2007 [Veröffentlichung auf Spanisch]
    • „The CAS Ad hoc Division at the XXth Olympic Winter Games in Turin“,

      Andreas Zagklis / Oktober 2006

      International Sports Law Journal, 3-4, S. 47-52 // auch erschienen im CAS Newsletter, No 4, October 2006, S. 26-31
    • „The Court of Arbitration for Sport“,

      Andreas Zagklis (Mitautor) / September 2006

      Nomiki Vivliothiki Publ, 2006 [Veröffentlichung auf Griechisch] (Mitautor: Pantelis Dedes)
    • „Evidentiary proceedings in International Commercial Arbitration“,

      Andreas Zagklis / Juni 2005

      Dike International, 2005, S. 1333-1350 [Veröffentlichung auf Griechisch]
    • „Labour relations in Greek amateur and professional sports“,

      Andreas Zagklis / April 2005

      Review on Labour Legislation, Issue 61 (2005), S. 1318-1322 [Veröffentlichung auf Griechisch]
    • „El sistema jurisdiccional deportivo de Grecia“,

      Andreas Zagklis / Juni 2004

      Derecho Deportivo 6 (2004), S. 152-162 [Veröffentlichung auf Spanisch]
    • „Strike and Lock-Out in Greek professional sports“,

      Andreas Zagklis / Mai 2004

      in: “Sports Law (Lex Sportiva) in the World”, D. Panagiotopoulos (ed), S. 422-440, Ant. N. Sakkoulas Publ., 2004

    • „Res Iudicata in Regulation 44/2001 (Brussels I)“,

      Andreas Zagklis / Juni 2003

      Law Review, Ant. N. Sakkoulas Publ., 2003 Issue, S. 125-150, Law Students’ Research Club [Veröffentlichung auf Griechisch]
    • „Sponsoring in Sports: Legal Aspects and Fields of Application“,

      Andreas Zagklis (Mitautor) / April 2003

      in: "Sports Management Review", University of Peloponnese, Department of Management, Law and Economy of Sports, Vol. I:2 (2003), S. 225-237 [Veröffentlichung auf Griechisch] (Mitautor: Dimitrios Panagiotopoulos)
  • Stephen Bock

    Attorney at Law
    (New York State, USA)
    Of-Counsel
     
    Schwerpunkte
    • Streitbeilegung im Sport, insbesondere in Finanz- und Disziplinarverfahren (inkl. Doping)
    • Erstellung von Schriftsätzen für Verfahren vor dem Court of Arbitration of Sport (CAS) sowie FIFA und UEFA Instanzen
    • Veranstalter- und Dienstleistungsverträge im Sport
    • Erstellung und Überarbeitung von Regelwerken für national und internationale Sportverbände
    Zur Person

    Stephen Bock begann seine Laufbahn als Anwalt bei der Kanzlei von Regina Darby in New York City, wo er Erfahrung im Erstellen und Verhandeln von Anträgen vor den Local Courts [Amtsgerichten] im Bundesstaat New York sammelte. Im Jahr 2011, als Praktikant bei Excalibur Sports, Inc., erhielt er erste weitreichendere Einblicke in das Sportrecht und arbeitete unter anderem an Verfahren vor dem Major League Baseball Schiedsgericht für Gehaltsstreitigkeiten.

    Von August 2012 bis May 2013 studierte er International and Comparative Sports Law an der St. John’s University – einem gemeinsamen Studiengang mit dem Instituto Superior de Derecho y Economia, Spain – und schloss als Bester seines Jahrgangs mit dem LL,M. ab. Von 2014 bis 2015 war Stephen Bock Of Counsel bei der New Yorker Kanzlei Pilgrim & Associates, wo er an einem umfassenden Title IX Climate Assessment über sexuelle Gewalt im Auftrag der Universität von New Mexico arbeitete.

    Stephen Bock ist seit 2013 für Martens Rechtsanwälte tätig. Er erstellte Schriftsätze für CAS-Verfahren im Zusammenhang mit Spielmanipulation, Doping, Ausbildungsentschädigung und Governance in internationalen Sportverbänden. Stephen Bock arbeitet derzeit als Inhouse-Jurist beim Internationalen Volleyballverband (FIVB) wo er das Streitbeilegungssystem für finanzeille Auseinandersetzungen betreut und eine Vielzahl von Veranstalter-, Fernseh- und Medienverträgen sowie von Anstellungsverträgen erstellt.

    Referenzmandate
    • CAS 2013/A/3856 Fenerbahçe Spor Kulübü gegen UEFA
    • CAS 2014/A/3867 International Sport Shooting Federation gegen Sheikh Al-Sabah & Kuwait Shooting Federation
    • PAOK FC Disziplinarverfahren vor der UEFA
    • Universität New Mexico, Title IX Climate Assessment über sexuelle Gewalt
    Sprachen

    Englisch (native Speaker)

    Werdegang

    2003 – 2007
    Studium an der St. John’s University mit Abschluss in Sport Management, Nebenfach Business

    2007 – 2010
    Studium an der St. John’s University

    2011
    Major League Baseball Schiedsgericht für Gehaltsstreitigkeiten, Praktikant bei Excalibur Sports, Inc.

    2011
    Zulassung für den Bundesstaat New York

    2011 – 2012
    Associate bei Law Offices of Regina Darby

    2012 – 2013
    Abschluss des gemeinsamen LL.M. Studiengangs der St. John’s Universität und des Instituto Superior de Derecho y Economia, Master of Law in International and Comparative Sports Law

    2013
    Praktikant bei Martens Rechtsanwälte

    2013 – 2015
    freier Mitarbeiter bei Martens Rechtsanwälte

    2014 – 2015
    Of Counsel bei Pilgrim & Associates

    2015 – heute
    Legal Affairs Manager bei der Fédération Internationle de Volleyball

    2015 – heute
    Of Counsel bei Martens Rechtsanwälte

    Mitgliedschaften
    • Sports Lawyers Association
    • New York State Bar Association- Entertainment and Sports Law section
    Lehrtätigkeit
    • Gastdozent – St. John’s University International Sports Law Practice LL.M.
    • Trainer – St. John’s University Major League Baseball Salary Arbitration Team
    Veröffentlichungen
    • „#Fraud: Are Athletes and Their Marketing Agents Committing Fraud on Their Fans Through Social Media?“,

      Stephen Bock / Juni 2015

      Sports Litigation Alert, Hackney Publications
  • Janet Reinhold

    Office Managerin,
    BAT Assistentin
    Europasekretärin
     
    Schwerpunkte
    • Office Management, Event Management, Marketing und EDV-Verwaltung
    • Entwicklung und Implementierung innovativer Streitbeilegungssysteme
    • Administration und Organisation verschiedener institutioneller Schiedsgerichte
    • Erstellung von Schulungskonzepten und Durchführung von Schulungen
    Zur Person

    Janet Reinhold ist schon seit 1996 im Team von Dirk-Reiner Martens tätig, zunächst bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei. Dort betreute sie neben den klassischen Sekretariatsarbeiten die Verwaltung und Abwicklung von umfangreichen Due Diligence-Mandaten und -Schiedsverfahren. Sie hatte zudem die Leitung des internen Schulungsteams inne und unterstützte die Programmierung und Weiterentwicklung der hauseigenen Anwaltssoftware, erarbeitete umfassende Schulungskonzepte und Benutzerhandbücher und war für den Rollout der Software sowie die Schulungen im In- und Ausland zuständig.

    Janet Reinhold verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Administration von Streitbeilegungsverfahren im Bereich des Sports. Seit 1998 koordiniert sie für den internationalen Basketballverband (FIBA) dessen interne Berufungskommission (FIBA Appeals’ Panel). Gemeinsam mit Dirk-Reiner Martens hat sie das administrative und technische Konzept des Basketball Arbitral Tribunal (BAT) entwickelt und aufgebaut. Im Jahr 2015 haben Martens Rechtsanwälte den Court of Innovative Arbitration (COIA) ins Leben gerufen. Janet Reinhold war mitverantwortlich für die technische Umsetzung, die Websiteentwicklung sowie die Marketingstrategie für COIA.

    Als Office Managerin von Martens Rechtsanwälte ist sie Ansprechpartnerin für alle organisatorischen Fragen sowie die Weiterentwicklung und Umsetzung sowohl kanzleiinterner als auch mandatsbezogener Projekte.

    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Französisch

    Werdegang

    1994 – 1995
    Studium an der Merkur Akademie (Karlsruhe) mit Abschluss als staatlich anerkannte Europasekretärin

    1995 – 1996
    Studium an der University of Lincolnshire & Humberside (Hull, UK) mit Abschluss Bachelor of Arts in European Administration

    1996
    Advanced Diploma in Administrative Management des Institute of Administrative Management (Telford, UK)

    1996 – 2009
    Assistentin und Leiterin der Abteilung für Sekretariatsschulungen bei Beiten Burkhardt (München)

    1998 – heute
    Assistentin des FIBA Appeals’ Panel

    2007 – heute
    Assistentin des Basketball Arbitral Tribunal (BAT)

    2009 – heute
    Assistentin und Office Managerin bei Martens Rechtsanwälte

    11/2014  – 01/2016
    Basiskurs Beratung und Coaching (Marion Satzger-Simon & Rainer Schmitt)

  • Carmen Paulsen

    BAT-Assistentin
    Übersetzerin und Dolmetscherin
     
    Schwerpunkte
    • Administration des Basketball Arbitral Tribunal (BAT)
    • Allgemeine Kanzleiorganisation und -verwaltung
    • Fremdsprachen
    Zur Person

    Nach ihrer Ausbildung zur staatlich geprüften Übersetzerin und Dolmetscherin begann Carmen Paulsen als Partner-Assistentin in einer großen Sozietät für Wirtschaftsrecht. Im Jahr 2003 wechselte sie in ein Mode-Unternehmen, wo sie erst als rechte Hand der Internationalen Einzelhandelsdirektorin und später als Assistentin des Chefdesigners tätig war.

    2011 wurde Carmen Paulsen Mitglied im Team von Martens Rechtsanwälte. Seit Dezember 2013 arbeitet sie als Assistentin für das von Dirk-Reiner Martens gegründete Basketball Arbitral Tribunal (BAT). In BAT-Schiedsverfahren ist sie das Bindeglied zwischen den Parteien und den Schiedsrichtern, ist verantwortlich für die Festsetzung und Überwachung von Fristen für Zahlungseingänge und für die Einreichung von Dokumenten, erledigt die Korrespondenz an die Parteien und beantwortet allgemeine Anfragen zum BAT.

    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Französisch

    Werdegang

    1996 – 1998
    Studium Lehramt, Ludwig-Maximilian-Universität München

    1998 – 2001
    Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, staatl. geprüfte Übersetzerin und Dolmetscherin, Fachgebiet Wirtschaft (Englisch, Französisch)

    2001 – 2004
    Partner-Assistentin/Fremdsprachenkorrespondentin bei Beiten Burkhardt (München)

    2004 – 2011
    Assistentin bei Escada AG (München)

    2011 – heute
    Assistentin/Fremdsprachenkorrespondentin und BAT-Assistentin bei Martens Rechtsanwälte

  • Cendrine Guillon

    BAT Assistentin
    Capacitaire en Droit, France
     
    Schwerpunkte
    • Spielberechtigung und Transfers von Athleten
    • Anti-Doping-Management
    • Administration des Basketball Arbitral Tribunal (BAT)
    Sprachen

    Französisch, Deutsch, Englisch

    Werdegang

    Studium am Öffentlichen Fremdspracheninstitut München

    Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Paris 1

    1998 – 2011
    International Basketball Federation (FIBA)

    2011 – heute
    Martens Rechtsanwälte (München)

  • Alina Baraki &
    Linda McCracken

    Sekretariat