Kanzlei & Team

  • Kleines Team, grosse Leidenschaft

Unser Team war bis zum Jahr 2009 größtenteils im Praxisbereich Dispute Resolution/Corporate Law einer internationalen Wirtschaftskanzlei tätig. Seitdem sind wir in kleinerer Einheit, aber mit gleichbleibend hoher juristischer Qualität in denjenigen Bereichen tätig, die uns ganz besonders am Herzen liegen: die Lösung wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten sowie die umfassende rechtliche Beratung der Sportbranche. Durch dieses Höchstmaß an Spezialisierung stehen wir für hochqualifizierte juristische Beratung, die unseren Mandaten den erwünschten nachhaltigen Nutzen bringt.

  • Dr. Dirk-Reiner Martens (†)

    Rechtsanwalt
    Gründungspartner
     
    Schwerpunkte
    • Schiedsrichter in nationalen und internationalen wirtschaftsrechtlichen und sportrechtlichen Streitigkeiten
    • Parteivertretung in Gerichts- und Schiedsverfahren
    • Umfassende rechtliche und strategische Beratung der Sportbranche
    • Beratung und Durchführung neuer Konzepte im Bereich Governance
    • Entwicklung und Implementierung innovativer Streitbeilegungssysteme
    Zur Person

    Dr. Dirk-Reiner Martens war mehr als 35 Jahre Partner einer großen wirtschaftsrechtlichen Sozietät. 2009 gründete er Martens Rechtsanwälte.

    Das besondere Interesse von Dirk-Reiner Martens gilt der nationalen und internationalen Schiedsgerichtsbarkeit: Seit dem Jahr 2000 war er an mehr als 170 wirtschafts- oder sportrechtlichen Verfahren als parteiernannter Schiedsrichter oder Vorsitzender beteiligt.

    Im Jahr 2007 entwickelte er das Basketball Arbitral Tribunal (BAT), ein Schiedsverfahren zur Herbeiführung schneller und kostengünstiger Entscheidungen von Streitigkeiten zwischen Berufssportlern und ihren Vereinen. Mehr als 1100 Verfahren wurden seit Gründung des BAT anhängig gemacht und bei Martens Rechtsanwälte administriert.

    Aufbauend auf den Erfolg des BAT hat Dr. Martens im Herbst 2015 den Court of Innovative Arbitration (COIA) gegründet, der in handelsrechtlichen Streitigkeiten ein schnelles und kostengünstiges System zur Streitbeilegung zur Verfügung stellt.

    Auszeichnungen
    • Best Lawyers Germany, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018
      Ausgezeichnet in den Bereichen Schiedsgerichtsbarkeit und Mediation
      Handelsblatt / Best Lawyers – Deutschlands beste Anwälte 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018
    • JUVE 2015
      „Einen exzellenten Ruf hat die Praxis um Dr. Dirk-Reiner Martens für die Beratung in Fragen zu Regelwerken u. in der Schiedsgerichtsbarkeit an der Seite div. Vereine u. Verbände. Regelmäßig, […] wird sie bei Sponsorings, Vermarktungen u. Transfers aktiv, […].“
    • JUVE, 2013
      „Seit Langem ist der Münchner insbesondere für seine Erfahrung in streitigen Auseinandersetzungen bekannt.“
    • JUVE, 2009
      „Martens gilt als einer der renommiertesten deutschen Anwälte in klassischen sportrechtlichen Fragen zu Regelwerken und der Schiedsgerichtsbarkeit.“
    • JUVE Award, 2005
      „Sportrechtskanzlei des Jahres“ Der Preis ging an die von Dr. Martens geleitete Sportrechtsgruppe der Kanzlei Beiten Burkhardt.
    • JUVE Handbuch 2004/2005
      „Ausgezeichneter Sportrechtler, auch als Schiedsrichter sehr empfehlenswert“
    Referenzmandate
    • Mitglied des Beraterteams der Bundesrepublik Deutschland im Schiedsverfahren um den verspäteten Start der LKW-Maut (Streitwert: über 7 Milliarden Euro)
    • Vertretung eines englischen Metallhändlers gegen einen zentralafrikanischen Minenkonzern in einem ICC-Schiedsverfahren mit Schiedsort Paris
    • Vertretung der adidas AG gegen den Deutscher Fußballbund im Schiedsverfahren um die Exklusivausstattung der deutschen Nationalmannschaft (Streitwert: über 100 Millionen Euro)
    • seit 1985: Rechtsberater der Fédération Internationale de Basketball (FIBA), Beratung anderer nationaler und internationaler Sportverbände
    • Gestaltung und weltweite Implementierung eines neuen Governance-Modells für einen internationalen Sportverband
    • Parteivertretung der International Skating Union gegen Claudia Pechstein wegen Schadensersatz vor staatlichen Gerichten (Streitwert: etwa 4,4 Millionen Euro)
    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch

    Werdegang

    1961 – 1969
    Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Universität Paris-Sorbonne, Referendariat in München; zweites juristisches Staatsexamen München 1969

    1971
    Promotion zum Dr. jur. an der Universität Hamburg

    1971 – 2009
    Partner der internationalen Wirtschaftskanzlei Beiten Burkhardt (München) sowie deren Vorgängerkanzleien; zuständiger Partner für internationale Beziehungen; Leiter der Sportrechtsgruppe

    2012
    Mediatorenausbildung

    2009 – 2019
    Inhaber von Martens Rechtsanwälte

    Mitgliedschaften
    • Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS)
    • International Bar Association (IBA)
    • Schiedsrichterliste der American Arbitration Association (AAA) / International Centre for Dispute Resolution (ICDR)
    • Schiedsrichterliste von JAMS International (Judicial Arbitration and Mediation Services)
    • Schiedsrichterliste des Cairo Regional Centre for International Commercial Arbitration (CRCICA)
    • Schiedsrichterliste des Court of Arbitration for Sport (CAS), Lausanne, Schweiz
    • 2010-2017: Schiedsrichterliste des Arbitration Tribunal of the Fédération Internationale de l’Automobile (FIA, Formel 1)
    • 2004/2005: Mitglied der Rechtskommission des Sports gegen Doping (ReSpoDo) sowie der Facharbeitsgruppe Besitzstrafbarkeit des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)
    Vorlesungen und Vorträge

    2009 – 2012
    Lehrbeauftragter für International Commercial Arbitration an der Bucerius Law School, Hamburg, Deutschland

    2007 – 2019
    Lehrbeauftragter des Master in International Sport Law am Instituto Superior de Derecho y Economía (ISDE ), Madrid, Spanien

    2002 – 2008
    Dozent an der Universität Neuchâtel für den Master in Management, Law and Humanities of Sport (FIFA Master), Neuchâtel, Schweiz

  • Dr. Heiner Kahlert

    Rechtsanwalt
    Partner
     
    Schwerpunkte
    • Handels- und Investitionsschiedsverfahren
    • Prozessführung und Schiedsverfahren im Sport
    • Beratung im Sport (v.a. zu Verbandsregelwerken, kartellrechtlichen Fragen, Datennutzung/Sportwetten, sonstigen komplexen Vertragswerken und Spielertransfers)
    • Beratung von Startups (v.a. in den Bereichen CSR, Medien und IT)
    Zur Person

    Dr. Heiner Kahlert ist als Parteivertreter (vor staatlichen und Schiedsgerichten), Schiedsrichter und Assistent von Schiedsgerichten in komplexen nationalen und internationalen Wirtschaftsverfahren tätig. Die von ihm bearbeiteten Verfahren betrafen u.a. UN-Kaufrecht, Energielieferverträge, Handels- und Gesellschaftsrecht, IT-Projekte und Investitionsschutzrecht. Herr Dr. Kahlert hat Erfahrung mit ad-hoc-Schiedsverfahren (ZPO und UNCITRAL) sowie mit Verfahren nach den Regeln von ICC, AAA/ICDR, DIS, HKIAC und ICSID. Von „Who’s Who Legal“ wurde Dr. Kahlert im Bereich Schiedsgerichtsbarkeit (Deutschland) wiederholt als „Future Leader“ ausgezeichnet.

    Darüber hinaus ist Herr Dr. Kahlert spezialisiert auf Verfahren vor Sportschiedsgerichten (CAS und DIS-Sportschiedsgericht) und Sportverbandsgerichten. Besonders große Erfahrung hat Herr Dr. Kahlert mit finanziellen Streitigkeiten, Anti-Doping- und sonstigen Disziplinarverfahren sowie vereinsrechtlichen Angelegenheiten. Ferner hat Herr Dr. Kahlert als Leiter des Casemanagements bis heute mehrere hundert Schiedsverfahren des Basketball Arbitral Tribunal (BAT) betreut.

    Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt von Herrn Dr. Kahlert ist die Beratung internationaler und nationaler Sportverbände sowie von Einzelsportlern. Hier berät Herr Dr. Kahlert insbesondere zu Verbandsregelwerken, kartellrechtlichen Fragen, Spielertransfers sowie komplexen Vertragswerken (z.B. Ausrichterverträge, Sponsoringverträge und Verträge über die Nutzung von Daten, insbesondere im Bereich von Sportwetten, sowie IT-rechtliche Verträge). 

    Zudem berät Herr Dr. Kahlert regelmäßig Startups in den Sektoren CSR, Medien und IT.

    Auszeichnungen
    • 2019 und 2020 ausgezeichnet als „Future Leader – Arbitration (Germany)“, Who’s Who Legal
    Referenzmandate
    • Vertretung eines englischen Metallhändlers gegen einen zentralafrikanischen Minenkonzern in einem ICC-Schiedsverfahren mit Schiedsort Paris
    • Vorsitzender Schiedsrichter in einem ad-hoc-Schiedsverfahren (ZPO) zwischen einem großen Versicherungskonzern und einem Versicherungsmakler
    • Ablehnung einer vorsitzenden Schiedsrichterin vor dem OLG München in einem Bauschiedsverfahren
    • Schiedsrichter in mehreren Anti-Doping-Schiedsverfahren vor dem DIS-Sportschiedsgericht
    • Vertretung des Internationalen Eisschnelllaufverbands (ISU) im Verfahren gegen Claudia Pechstein vor den deutschen Gerichten
    • Vertretung von Atletico Madrid vor dem Court of Arbitration for Sport (CAS) bezüglich Transfersanktionen
    • Vertretung von Panathinaikos Athen vor dem Court of Arbitration for Sport (CAS) bezüglich Schadensersatzforderungen in Höhe von 40 Mio. USD
    • Umfassende Beratung des Internationalen Basketballverbands (FIBA) mit besonderem Schwerpunkt auf Regelwerken und vertragsrechtlichen Angelegenheiten
    • Beratung der International Volleyballverbands (FIVB) zu Kartellrecht, Disziplinarverfahren und finanziellen Streitigkeiten
    • Beratung des Dachverbands internationaler Sportverbände (GAISF) u.a. zu Satzungsfragen
    • Beratung von Einzelsportlern (u.a. Xabi Alonso, Arturo Vidal oder Dennis Schröder) in sportrechtlichen und anderen Angelegenheiten
    • Beratung eines internationalen Sportverbands zu mehreren Verträgen über Streaming-Rechte und Datennutzung, insbesondere für Sportwetten
    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Französisch (Lesekenntnisse), Arabisch (Grundkenntnisse)

    Werdegang

    2003 – 2007
    Studium der Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg und der University of Wellington

    2007 – 2008
    Freier juristischer Mitarbeiter für Taylor Wessing und i.e. – Büro für informationsrechtliche Expertise (beide Hamburg)

    2008 – 2010
    Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg mit Stationen u.a. bei White & Case (Hamburg), CMS Hasche Sigle (Hamburg), Beiten Burkhardt (München) und der Deutschen Botschaft in Kairo, Ägypten

    2010 – heute
    Rechtsanwalt bei Martens Rechtsanwälte

    2011 – 2014
    Promotion an der Universität Zürich

    2019 – heute
    Geschäftsführer von Martens Rechtsanwälte

    Mitgliedschaften
    • Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS)
    • London Court of International Arbitration (LCIA)
    • Schweizerische Vereinigung für Schiedsgerichtsbarkeit (ASA)
    • DIS40 – Deutsche Initiative junger Schiedsrechtler (Regionalkoordinator 2014-2017)
    • ASA Below 40 – Young Practitioners Group
    • Young ICCA (International Council for Commercial Arbritration)
    • Young Arbitrators Forum der ICC (International Chamber of Commerce)
    • ICDR Young & International (International Centre for Dispute Resolution)
    • Young International Arbitration Group (YIAG)
    • Schiedsrichterliste des Cairo Regional Centre for International Commercial Arbitration (CRCICA)
    • Arab Legal Forum
    Vorlesungen und Vorträge

    2010 – 2012
    Lehrbeauftragter für Sportrecht an der Technischen Universität München

    2014
    Vortrag zur Sportschiedsgerichtsbarkeit an der Universität Passau, 23. Mai 2014

    2016
    Vortrag bei der DIS40-Frühjahrsveranstaltung in Hamburg zu dem Thema „Der Court of Innovative Arbitration – Zurück in die Zukunft der Schiedsgerichtsbarkeit“, 26. April 2016; 
    Lehrbeauftragter für „Arbitration Clauses for Athletes, Clubs and Associations“ an der Bucerius Law School in Hamburg, 22. und 29. Juli 2016

    2017
    Vortrag über ex aequo et bono Schiedsverfahren bei der SCAI Innovation Conference, 2. Februar 2017; 
    Lehrbeauftragter für einen Moot Court an der Bucerius Law School in Hamburg, 17. und 27/28.7.2017

    2019 – heute
    Lehrbeauftragter des Master in International Sport Law am Instituto Superior de Derecho y Economía (ISDE ), Madrid, Spanien

    Veröffentlichungen
    • „New York Convention“,

      Dr. Heiner Kahlert / Januar 2019

      Weigand/Baumann, Practitioner’s Handbook on International Commercial Arbitration, 3rd edition 2019, S. 1572-1777 (Mitautor: Prof. Dr. Ulrich Haas)
    • „Chapter 8: Germany“,

      Dr. Heiner Kahlert / Juni 2016

      Carl Rohsler (Hrsg.), The Gambling Law Review, 2016, S. 82-93
    • „Vertraulichkeit im Schiedsverfahren“,

      Dr. Heiner Kahlert / Juni 2015

      Mohr Siebeck, 2015, 438 Seiten
    • „Privacy and Confidentiality“,

      Heiner Kahlert (Mitautor) / 2. Aufl. 2015

      [Veröffentlichung in englischer Sprache] in: Böckstiegel/Kröll/Nacimiento (Hrsg.), Arbitration in Germany – The Model Law in practice, 2. Aufl. 2015 (Mitautor: Prof. Dr. Ulrich Haas)
    • „Confidentiality in Arbitration – A Tale of Doves, Chromatics and European Divides“,

      Heiner Kahlert / November 2013

      2(1) European International Arbitration Review, 2013, S. 27-40
    • „(In)voluntary submission to Arbitration in Germany, Switzerland and beyond“,

      Dr. Heiner Kahlert / November 2013

       European International Arbitration Review, Vol. 2 Issue 1, 2013, S. 175-190
    • „Anmerkung zu Schweizer Bundesgericht: Zivilrechtliche Beschwerde gegen Schiedsspruch ohne Begründung“,

      Andreas Zagklis, Heiner Kahlert / Juli 2013

      SpuRt 3/2013, S. 117 f.
    • „Cases C-403/08 and C-429/08 Murphy“,

      Heiner Kahlert (Mitautor) / April 2012

      19 Maastricht Journal of European and Comparative Law 1 (2012), S. 110-119 (Mitautor: Prof. Dr. Ulrich Haas)
    • „Das „Murphy / Premier League“- Urteil des EuGH – Kein Debakel für Inhaber von Sportübertragungsrechten“,

      Heiner Kahlert / Dezember 2011

      causa sport 4/2011, S. 323-333
    • „Restrictions by EU Member States on Exclusive Grant of Broadcast Rights on Pay-TV Upheld“,

      Heiner Kahlert, Andreas Zagklis / März 2011

      Entertainment & Sports Lawyer, Vol. 29 Issue No. 1, Spring 2011, S. 24-26 (Mitautor: Andreas Zagklis)
    • „Eigenverwaltung des Schuldners“,

      Heiner Kahlert (Mitautor) / Januar 2010

      in: Gottwald (Hrsg.), Insolvenzrechtshandbuch, 4. Aufl. 2010, S. 1275-1321 (Mitautor: Prof. Dr. Ulrich Haas)
    • „Strukturkrisenkartelle als zulässige Reaktion auf die Wirtschafts- und Finanzkrise?“,

      Heiner Kahlert (Mitautor) / Oktober 2009

      Betriebsberater 2009, 1930-1935 (Mitautor: Justus Herrlinger)
  • David Menz

    Rechtsanwalt
    Managing Associate
     
    Schwerpunkte
    • Schiedsgerichtsbarkeit
    • Vereins- und Verbandsrecht
    • Beratung im Sport, v.a. zu Vertragsgestaltung, Organisation von Sportveranstaltungen, Disziplinarverfahren und Vertragsstreitigkeiten
    Zur Person

    David Menz war bereits während seines Studiums als auch später während des Referendariats bei Martens Rechtsanwälte als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Während dieser Zeit befasste er sich intensiv mit der Streitbeilegung im Sport und der rechtlichen Beratung internationaler Sportverbände. Als Referendar arbeitete David Menz auch in einer amerikanischen Wirtschaftskanzlei und war dort im Bereich der Prozessführung im Wirtschafts- und Arbeitsrecht tätig. Seit April 2017 ist er als Anwalt bei Martens Rechtsanwälte beschäftigt.

    David Menz befasst sich mit der Beratung von Verbänden, Clubs und Athleten in sportrechtlichen Angelegenheiten. Dabei verfasst er regelmäßig Schriftsätze für Verfahren vor Verbands-, Schieds- und staatlichen Gerichten sowie Verträge zur Organisation von Sportveranstaltungen. Zudem ist er als Assistent bei dem Basketball Arbitral Tribunal täglich mit der Verwaltung von zahlreichen Schiedsverfahren befasst.

    Referenzmandate
    • Erstellung von Veranstaltungsverträgen für die Weltmeisterschaften der International Boxing Association
    • Bearbeitung von verschiedenen Verträgen der Drone Racing League
    • Fenerbahçe Spor Kulübü Verfahren vor der FIFA Kommission für den Status von Spielern
    • Fédération International de Volleyball gegen den nationalen Volleyballverband aus Slowenien vor der FIVB Berufungskammer
    Sprachen

    Deutsch, Englisch

    Werdegang

    2008 – 2014
    Studium der Rechtswissenschaft an der Universität München

    2014 – 2016
    Referendariat am Oberlandesgericht München mit einem Auslandsaufenthalt in der Kanlzei Marcin & Lambirth LLP, Los Angeles, USA

    2017 – heute
    Rechtsanwalt bei Martens Rechtsanwälte

    Vorlesungen und Vorträge

    2017 – heute
    Dozent  zum Sportrecht an der Technischen Universität München

  • Maximilian Wegge

    Rechtsanwalt
    Associate
     
    Schwerpunkte
    • IT- und Medienrecht, Digital Business
    • Verbands-und Vereinsrecht
    • Allgemeine Rechtsberatung im Fachbereich Sport, v.a. zu Vertragsgestaltung, und verbandsinternen Gerichts-/Disziplinarverfahren sowie Schiedsverfahren
    Zur Person

    Maximilian Wegge war bereits während des Referendariats bei einer auf Sportrecht spezialisierten Kanzlei tätig. Nach dem Ende seiner Ausbildung schloss er sich einer deutschen Wirtschaftskanzlei im Bereich Medien und Entertainment an. Er verfügt daher über Erfahrung in den Bereichen IT, Medienrecht und Digital Business. Seit März 2019 ist er Mitglied des Teams von Martens Rechtsanwälte.

    Maximilian Wegge ist regelmäßig mit der Unterstützung von Verbänden und Clubs in sportrechtlichen Angelegenheiten befasst. Zudem berät er im Zusammenhang mit ordentlichen Gerichts- bzw. Schiedsverfahren im Bereich des Allgemeinen Zivilrechts sowie des Gesellschafts- und Verbandsrechts.

    Referenzmandate
    • Beratung der International Shooting Sport Federation (ISSF)
    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Französisch

    Werdegang

    2010 – 2016
    Studium der Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München

    2012 – 2013
    Auslandssemester an der Université Jean-Moulin Lyon III in Lyon, Frankreich

    2016 – 2018
    Referendariat am Oberlandesgericht München mit Stationen u.a. bei Lentze Stopper Rechtsanwälte (München)

    2018 – 2019 
    Rechtsanwalt bei SKW Schwarz Rechtsanwälte PartGmbB

    2019 – heute
    Rechtsanwalt bei Martens Rechtsanwälte

    Vorlesungen und Vorträge

    2019 – heute
    Vorträge zum Sportrecht an der Technischen Universität München

     

     

  • Janet Reinhold

    Office Managerin,
    BAT Case Managerin
    Europasekretärin
     
    Schwerpunkte
    • Office Management, Event Management, Marketing und EDV-Verwaltung
    • Entwicklung und Implementierung innovativer Streitbeilegungssysteme
    • Administration und Organisation verschiedener institutioneller Schiedsgerichte
    • Erstellung von Schulungskonzepten und Durchführung von Schulungen
    Zur Person

    Janet Reinhold ist schon seit 1996 im Team von Dirk-Reiner Martens tätig, zunächst bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei. Dort betreute sie neben den klassischen Sekretariatsarbeiten die Verwaltung und Abwicklung von umfangreichen Due Diligence-Mandaten und -Schiedsverfahren. Sie hatte zudem die Leitung des internen Schulungsteams inne und unterstützte die Programmierung und Weiterentwicklung der hauseigenen Anwaltssoftware, erarbeitete umfassende Schulungskonzepte und Benutzerhandbücher und war für den Rollout der Software sowie die Schulungen im In- und Ausland zuständig.

    Janet Reinhold verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Administration von Streitbeilegungsverfahren im Bereich des Sports. Seit 1998 koordiniert sie für den internationalen Basketballverband (FIBA) dessen interne Berufungskommission (FIBA Appeals’ Panel). Gemeinsam mit Dirk-Reiner Martens hat sie das administrative und technische Konzept des Basketball Arbitral Tribunal (BAT) entwickelt und aufgebaut. Im Jahr 2015 haben Martens Rechtsanwälte den Court of Innovative Arbitration (COIA) ins Leben gerufen. Janet Reinhold war mitverantwortlich für die technische Umsetzung, die Websiteentwicklung sowie die Marketingstrategie für COIA.

    Als Office Managerin von Martens Rechtsanwälte ist sie Ansprechpartnerin für alle organisatorischen Fragen sowie die Weiterentwicklung und Umsetzung sowohl kanzleiinterner als auch mandatsbezogener Projekte.

    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Französisch

    Werdegang

    1994 – 1995
    Studium an der Merkur Akademie (Karlsruhe) mit Abschluss als staatlich anerkannte Europasekretärin

    1995 – 1996
    Studium an der University of Lincolnshire & Humberside (Hull, UK) mit Abschluss Bachelor of Arts in European Administration

    1996
    Advanced Diploma in Administrative Management des Institute of Administrative Management (Telford, UK)

    1996 – 2009
    Assistentin und Leiterin der Abteilung für Sekretariatsschulungen bei Beiten Burkhardt (München)

    1998 – heute
    Assistentin des FIBA Appeals’ Panel

    2007 – heute
    Assistentin des Basketball Arbitral Tribunal (BAT)

    2009 – heute
    Assistentin und Office Managerin bei Martens Rechtsanwälte

    11/2014  – 01/2016
    Basiskurs Beratung und Coaching (Marion Satzger-Simon & Rainer Schmitt)

  • Carmen Paulsen

    BAT Case Managerin
    Übersetzerin und Dolmetscherin
     
    Schwerpunkte
    • Administration des Basketball Arbitral Tribunal (BAT)
    • Case Management
    Zur Person

    Carmen Paulsen ist seit 2011 Mitglied im Team von Martens Rechtsanwälte. Seit Dezember 2013 arbeitet sie als Case Managerin für das von Dirk-Reiner Martens gegründete Basketball Arbitral Tribunal (BAT). In BAT-Schiedsverfahren ist sie das Bindeglied zwischen den Parteien und den Schiedsrichtern, ist verantwortlich für die Festsetzung und Überwachung von Fristen für Zahlungseingänge und für die Einreichung von Dokumenten, erledigt die Korrespondenz an die Parteien und beantwortet allgemeine Anfragen zum BAT.

    Sprachen

    Deutsch, Englisch, Französisch

    Werdegang

    1996 – 1998
    Studium an der Ludwig-Maximilian-Universität München

    1998 – 2001
    Fremdspracheninstitut der Landeshauptstadt München, staatl. geprüfte Übersetzerin und Dolmetscherin, Fachgebiet Wirtschaft (Englisch, Französisch)

    2001 – 2004
    Beiten Burkhardt (München)

    2004 – 2011
    Escada AG (München)

    2011 – heute
    BAT Case Managerin bei Martens Rechtsanwälte

  • Cendrine Guillon

    BAT Case Managerin
    Capacitaire en Droit, France
     
    Schwerpunkte
    • Spielberechtigung und Transfers von Athleten
    • Anti-Doping-Management
    • Administration des Basketball Arbitral Tribunal (BAT)
    Sprachen

    Französisch, Deutsch, Englisch

    Werdegang

    Studium am Öffentlichen Fremdspracheninstitut München

    Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Paris 1

    1998 – 2011
    International Basketball Federation (FIBA)

    2011 – heute
    Martens Rechtsanwälte (München)