News-Archiv 2016

Christian Keidel von “Who’s Who Legal” unter den weltweit führenden Anwälten im Sport und Entertainment gelistet

Auf Grundlage einer unabhängigen Befragung von Kollegen und Mandanten aus der Sportbranche empfiehlt “Who’s Who Legal” Christian Keidel als einen der weltweit führenden Anwälte im Bereich Sport und Entertainment.

Artikel zum BAT: „The Basketball Arbitral Tribunal—An Overview of Its Process and Decisions”

Erika Hasler, Associate der Kanzlei Lévy Kaufmann-Kohler in Genf, hat sich in einem Kapitel zum Yearbook of International Sports Arbitration 2015 (Antoine Duval, Antonio Rigozzi) mit den Verfahren des Basketball Arbitral Tribunal (BAT) und seiner Entscheidungen auseinandergesetzt. Den (englischsprachigen) Artikel finden Sie hier.

Martens Rechtsanwälte vertreten Atlético Madrid vor dem CAS

Vor wenigen Tagen haben Martens Rechtsanwälte für Atlético Madrid eine Berufung gegen eine Entscheidung der FIFA vor dem Court of Arbitration for Sport (CAS) in Lausanne eingelegt. Die angegriffenen Entscheidung verhängt gegen Atlético Madrid eine Geldstrafe und ein Transferverbot für zwei Transferperioden wegen angeblichen Verstoßes gegen die Regeln zu Transfers minderjähriger Spieler.

Dr. Heiner Kahlert veröffentlicht Handbuchbeitrag zum Glücksspielrecht

In dem kürzlich erschienenen internationalen Handbuch „The Gambling Law Review“ hat Dr. Heiner Kahlert das Kapitel zum deutschen Glücksspielrecht verfasst. Er gibt darin einen Überblick über die komplizierte und fragmentierte deutsche Rechtslage zu verschiedensten Arten des Glücksspiels. Für einen kostenlosen Download des Handbuchkapitels in englischer Sprache klicken Sie bitte hier.

Christian Keidel und Alexander Engelhard über die CAS Ad-Hoc Division

Mit den Olympischen Winterspielen beginnt auch für die Sportschiedsgerichtsbarkeit eine Zeit der Höchstgeschwindigkeit. Zum elften Mal hat der Court of Arbitration for Sport („CAS“) seine Ad Hoc Division for the Olympic Games („CAS AHD“) zu den Spielen geschickt. Laut dem Regelwerk der CAS AHD werden Streitigkeiten im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen innerhalb von 24 Stunden nach dem Eingang eines Antrags entscheiden. Die derzeitige Verwirrung um den Start der russischen Mannschaft hat dazu geführt, dass bereits vor dem Beginn der Spiele mehr Fälle als je zuvor bei der CAS AHD anhängig gemacht wurden.
Christian Keidel und Alexander Engelhard haben sich für LawInSport mit den Regularien und der Rechtsprechung CAS ADH beschäftigt. Die zwei Artikel (in englischer Sprache) finden Sie unter folgenden Links: "The legal framework of the CAS Ad Hoc Division at the Rio Olympic Games" und "Key CAS Ad Hoc Division cases handed down at the Olympic Games".

Dr. Dirk-Reiner Martens von “Best Lawyers” ausgewählt

Dr. Dirk-Reiner Martens wurde vom US-Verlag “Best Lawyers” aufgrund von Empfehlungen durch Kollegen in die achte Ausgabe der Liste “Deutschlands Beste Anwälte 2016” im Bereich Arbitration und Mediation aufgenommen. Die Umfrage wurde exklusiv für das Handelsblatt durchgeführt. Den entsprechenden Artikel finden Sie hier.

Martens Rechtsanwälte vertreten die ISU erfolgreich gegen Schadensersatzklage von Claudia Pechstein vor dem BGH

Der Bundesgerichtshof (“BGH”) hat die Klage von Claudia Pechstein gegen den Internationalen Eisschnelllaufverband Skating (“ISU”) auf Schadenersatz in Höhe von EUR 4,4 Millionen als unzulässig abgewiesen. Der Zulässigkeit der Klage stand die von Frau Pechstein unterzeichnete Schiedsvereinbarung zugunsten des Court of Arbitration for Sport (“CAS”) entgegen, die der BGH anders als die Vorinstanzen für wirksam befand.
Insbesondere liege im Abschluss der Schiedsvereinbarung mit Frau Pechstein kein Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch die ISU. Dabei widersprach der BGH der zentralen Hypothese des OLG München in der Vorinstanz, wonach die Interessen von Verbänden und Athleten diametral entgegengesetzt seien. Der BGH folgte der Argumentation der ISU und befand, dass gerade im Kampf gegen Doping Verbände und Athleten die gleichen Interessen verfolgten. Die Pressemitteilung des BGH in deutscher Sprache finden Sie hier.

Dr. Heiner Kahlert erhält DIS-Förderpreis

Am 26. April 2016 wurde Dr. Heiner Kahlert für seine Dissertation zum Thema „Vertraulichkeit im Schiedsverfahren“ mit dem 1. Preis des Förderpreises der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. 2015/2016 ausgezeichnet.
Der Preis wurde im Rahmen des traditionellen Gala-Dinners am Vorabend der Frühjahrskonferenz der DIS verliehen. Mit dem Förderpreis zeichnet die DIS alle zwei Jahre hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der alternativen Streitbeilegung aus. Mehr Informationen zum DIS-Förderpreis finden Sie hier.

Dr. Heiner Kahlert hält Vortrag bei der DIS40

Am 26. April 2016 veranstaltete die DIS40 zu dem Thema „Die Zukunft der Schiedsgerichtsbarkeit und die Schiedsgerichtsbarkeit der Zukunft“ ihre diesjährige Frühjahrsveranstaltung in Hamburg. Dr. Heiner Kahlert nahm an einem Panel teil, das dieses Thema aus verschiedenen Perspektiven in Impulsvorträgen beleuchtete und mit dem Publikum darüber diskutierte.
Der Vortrag von Dr. Heiner Kahlert zu dem Titel „Der Court of Innovative Arbitration – Zurück in die Zukunft der Schiedsgerichtsbarkeit“ stellte dieses von Martens Rechtsanwälte gegründete, neuartige Schiedsgericht vor und erläuterte insbesondere die Funktionsweise von ex aequo et bono. Mehr Informationen zum Court of Innovative Arbitration (COIA) finden Sie hier.

INBA und COIA gemeinsam für effiziente Streitbeilegung

Die Indian National Bar Association (INBA) und der Court of Innovative Arbitration (COIA) gehen gemeinsam neue Wege für effiziente Streitbeilegung. Gerichtsverfahren vor indischen Gerichten sind höchst langwierig und schrecken insbesondere ausländische Unternehmen wegen des damit verbundenen Aufwands ab. Die INBA hat mit COIA einen Kooperationsvertrag geschlossen, um ein schnelles und kostengünstiges Schiedsverfahren als attraktive Alternative zu etablieren. Die Experten von COIA haben weitreichende Erfahrung mit der effizienten Abwicklung von Schiedsverfahren und insbesondere mit der Anwendung von ex aequo et bono, wonach der Schiedsrichter den Vertrag der Parteien nach Billigkeitsgesichtspunkten auslegt und prüft. Für die vollständige Pressemitteilung klicken Sie bitte hier.