News-Archiv 2017

Das Basketball Arbitral Tribunal (BAT) feiert 10jähriges Jubiläum und Fall 1000!

Das von Martens Rechtsawälte kreierte Basketball Arbitral Tribunal (BAT) erhielt seinen ersten Schiedsantrag am 29. Mai 2007. Seither ist die Zahl der pro Jahr eingereichten Anträge stetig gestiegen: von 2 Verfahren in 2007 auf 158 im Jahr 2016. Etwas weniger als 10 Jahre nach seiner Gründung ist beim BAT nun der 1000. Fall eingereicht worden.
Seit seiner Gründung ist der BAT von einem innovativem Streitbeilegungsmechanismus für die schnelle und kostengünstige Lösung von Vertragsstreitigkeiten zu einem etablierten internationalen Schiedsgericht herangewachsen. Die Schiedsrichter entscheiden ex aequo et bono und haben mit ihrer Rechtsprechung Grundprinzipien für wiederkehrende Fragestellungen im Zusammenhang mit Verträgen im Basketball geschaffen. Weitere Informationen zum BAT finden Sie hier. Weitere Informationen zur BAT Rechtsprechung finden Sie hier.

Aufsatz zum Pechstein Verfahren in Business Law International

Dr. Dirk-Reiner Martens und Alexander Engelhard haben in der aktuellen Ausgabe von Business Law International einen Artikel zum Pechstein Verfahren veröffentlicht. Der Beitrag mit dem Titel "Is the Pechstein Saga Coming to an End?" fasst das Verfahren und seine Vorgeschichte zusammen und erläutert seine Bedeutung für die Sportwelt. Den (englischsprachigen) Artikel finden Sie hier.

Martens Rechtsanwälte wirken auch an der 2. Auflage des Sports Law Review mit

Dr. Dirk-Reiner Martens und Alexander Engelhard haben als Autoren auch an der 2. Auflage der Sports Law Review mitgewirkt und das Kapitel zum Sportrecht in Deutschland verfasst. Der Sports Law Review richtet sich als Praxishandbuch für internationales Sportrecht insbesondere an im Sport tätige Unternehmen, Verbände, Vereine und Athleten.
Die 2. Auflage des Sports Law Review beschreibt das Sportrecht in 20 verschiedenen Jurisdiktionen (u.a. Schweiz, England, USA). Das Kapitel über Sportrecht in Deutschland (in englischer Sprache) können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen zum Sports Law Review erhalten Sie auf der Webseite des Verlages.